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Das Internet der Dinge (IdD)


Definition

Stellt man sich das Internet der Dinge einmal bildlich vor, dann wirkt es in etwa wie ein überdimensionales Spinnennetz. In der Mitte die Daten-Wolke und drum herum die Dinge, die mit der Daten-Wolke verbunden sind. Im Internet der Dinge (Englisch: Internet of Things, IoT) werden Geräte, Maschinen und Anlagen vernetzt. Diese "Dinge" haben eine eindeutige Adresse und sind hierdurch eindeutig identifizierbar. Küchengeräte, Thermostate oder auch Videoüberwachungskameras werden im IoT nicht mehr klassisch vom Menschen bedient, sondern kommunizieren direkt miteinander. So können Aufgaben und Prozesse voll automatisiert abgearbeitet werden, ohne dass der Mensch „Hand anlegt“. Wikipedia bezeichnet das Internet der Dinge als „Sammelbegriff“ für die unterschiedlichen vernetzten Technologien.


Historie

1999 hat der britische Technologe Kevin Ashton den Begriff kreiert. Ashton definiert das IoT so: „Sensoren mit Internetverbindung, die sich wie das Internet verhalten, indem sie offene, spontane Verbindungen herstellen, Daten ungehindert austauschen und unvorhergesehene Anwendungen unterstützen. Computer können so die Welt um sie herum verstehen und zum Nervensystem der Menschheit werden."


Aktuelle Entwicklung

Das Daten-Netz wächst und wächst. Im Jahr 2025 soll das weltweite Datenaufkommen auf 175 Zettabytes (175 000 000 000 000 000 000 000) anwachsen. Das wären bei einer Speicherung auf DVDs ein Datenträger-Stapel, dessen Höhe mehr als das 23-fache der Entfernung zwischen Erde und Mond betragen würde.


In unseren erfolgreichen Kameramodellen L-DA-5203 und L-KA-5203 kann die neue Funktion „http command“ mit künstlicher Intelligenz (KI) kombiniert werden. Dadurch sind die Kameras auch weit über das „klassische Maß“ der Videoüberwachung einsetzbar. Die Kamera ist damit ein intelligenter, sehender Sensor mit der Möglichkeit, andere Geräte im Netzwerk direkt anzusprechen.


L-KA-5203
 L-KA-5203 L-KA-5203-D
 L-DA-5203 L-DA-5203-D

Beispiele:

Eine Kamera mit http command wird mit einer Smart Home Steuerung verknüpft:

Kameras können dank künstlicher Intelligenz Personen und Fahrzeuge erkennen und beim Überschreiten einer Regel (z.B. virtueller Stolperdraht) beliebige Geräte eines Smart Home Systems ansprechen. Somit können z.B. Licht, Jalousien, Tore oder die Heizung mit dieser Funktion geschaltet bzw. gesteuert werden.

 

Maschine zu Maschine Kommunikation (M2M):

Zwei Geräte können auch direkt miteinander kommunizieren. Denkbar wäre z.B. ein Szenario in dem eine Maschine abgeschaltet wird, sobald Personen in einem Bereich detektiert werden oder in dem Personen gewarnt werden, wenn sich ein Fahrzeug nähert.

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